Nothing phone (1): Zeigt sich auf den ersten Bildern in natura & kann blinken - Starstube

Nothing phone (1): Zeigt sich auf den ersten Bildern in natura & kann blinken

Nothing phone (1): Zeigt sich auf den ersten Bildern in natura & kann blinken

Das Nothing phone (1) dürfte für einige wohl das am meisten erwartete Smartphone für dieses Jahr sein. Immerhin versteht es kaum ein anderer so, da einen entsprechenden Hype zu kreieren, wie Gründer und OnePlus-Gründer Carl Pei. Am 12. Juli 2022 soll das große Launch-Event von Nothing starten. Pei verfolgt da aber, wie noch bei OnePlus, wieder die übliche Marketing-Strategie, bereits mit kleinen Häppchen im Vorfeld sukzessiv für ein Medien-Echo zu sorgen. Am gestrigen Mittwoch zeigte Nothing dann das Design des Telefons (1) „vollständig“ – na zumindest Renderbilder der Rückseite.

Im Rahmen der Art Basel in der Schweiz zeigte man das Smartphone dann auch „in echt“. Aber nur die Rückseite und eingepfercht in eine Vitrine, doch dürften erste Fotos nun doch einen wesentlich realistischeren Blick auf das Smartphone bieten. In meinen Augen sieht es in natura doch besser aus als auf den Render-Bildern – aber eben „technisch“ und damit nicht für jedermann. Das war nach den ear(1) auch zu erwarten, wobei doch die meisten sicherlich ein Case um ihr Smartphone packen.

Beim Telefon (1) wäre es nicht nur schade, die Rückseite als Hingucker durch einen Fall zu verdecken, das Event in der Schweiz brachte auch ein weiteres Detail zutage: Diverse Elemente unter der transparenten Rückseite can leuchten. Möglich, dass man da in einer Form unter anderem die Benachrichtigungs-LED zurückbringt, genaueres dazu steht allerdings in den Sternen.

Die abgeflachten Kanten des Nothing phone (1) erinnern doch stark an einige iPhone-Modelle. Immerhin: Anders als bei den Pro-Modellen der letztjährigen iPhones scheinen diese nicht zu glänzen und man setzt nach eigenen Angaben vollständig auf recyceltes Aluminium. Auch bei sonstigen Materialien setzt man, so Nothing, auf recycelte Materialien, so auch beim Plastik. Mit Anteil von über 50 Prozent beim Plastik sollte nichts die transparente Rückseite meinen – die setzt einem wohl nicht auf Glas. Das ist per se kein Killerkriterium, beispielsweise bei den Pixel-Smartphones haben wir in der Vergangenheit doch gesehen, dass hochwertiges Plastik doch auch eine Option ist.

Solltet ihr interessiert sein, die „Katze im Sack“ zu kaufen, dann könnt ihr bereits am 21. Juni um 15 Uhr auf StockX zugreifen. Die bieten dann eine Auktion für die ersten 100 Smartphones in limitierter Form an. Die entsprechende Nummer ist außerdem auf dem Aluminium-Rahmen des Telefons (1) eingraviert. Dürfte sicherlich kein günstiges Unterfangen sein, bei den ear (1) – hier mein Testbericht – wanderte die #1 für rund 1000 USD-Dollar über die Ladentheke. Zum Vergleich: Nichts ruft, für die inzwischen über eine halbe Million mal verkauften Kopfhörer, einen Preis von 100 Euro auf. In diversen Angeboten kann man die TWS-Kopfhörer aber bereits für 80 Euro erstehen. An dieser Stelle in Kurzform: Zu diesem Kostenpunkt ein wahnsinnig gutes Preis-Leistungs-Verhältnis.

Ich bin mir sicher, dass bis zum Launch-Event am 12. Juli um 17 Uhr noch nicht alles gesagt ist. Man stellt auch in Aussicht, dass es nicht beim Smartphone bleiben WIRD. Hoffen wir mal, dass es auf Software-Seiten auch nicht bei aktuellen Ambitionen des gleichen Launchers bleibt. Das Telefon (1) sei jedoch, so Nothing, das unterstützende Gerät für das geplante, eigene Ökosystem. Das Nothing phone (1) wird unter anderem bei der Deutschen Telekom erhältlich sein. Im Raum steht ein Preis von 500 Euro.

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