Holt Max Eberl einen Gladbacher zu RB Leipzig? - Starstube

Holt Max Eberl einen Gladbacher zu RB Leipzig?

Holt Max Eberl einen Gladbacher zu RB Leipzig?

Die WM ist vorbei und der Klubfußball ist zurück im Fokus. Besonders interessant wird es auf dem Transfermarkt, der wieder geöffnet ist.

Seit Neujahr können die Vereine in den europäischen Topligen wieder Spieler kaufen und verkaufen. Bis zum 31. Januar hat das Transferfenster geöffnet. Auch einige Bundesligisten sind aktiv geworden. Die Transfernews bei t-online im Liveticker.

Leipzig mit Interesse an Gladbachs Koné?

Bundesligist Rasenballsport Leipzig soll Interesse an Gladbachs Manu Koné haben. Wie die „Sport Bild“ berichtet, hat das Team von Marco Rose den 21-Jährigen als potenziellen Ersatz für Konrad Laimer auf dem Zettel, der bereits im Sommer, insbesondere vom FC Bayern, heiß umworben war.

Pikant: Neben Rose ist mit Max Eberl ein weiterer Ex-Gladbacher bei den Bullen tätig. Eberl hatte zuletzt betont, dass Transfers von seinem ehemaligen Klub möglich sein könnten. Bisher geht es in der „Causa Koné“ aber nur um ein erstes Abtasten. Der Franzose gilt als einer der talentiertesten Spieler der Bundesliga im defensiven Mittelfeld und weckt das Interesse mehrerer Top-Klubs. Sein Vertrag bei der Borussia läuft noch bis 2025.

Bericht: Englischer Topklub trifft auf BVB-Jungstar Moukoko

Der englische Topklub Newcastle United hat Interesse an BVB-Jungstar Youssoufa Moukoko. Das berichtet die englische Zeitung „Standard“. Demnach habe der Klub dem 18-Jährigen ein mündliches Angebot mit einem Jahresgehalt von 8.84 Millionen Euro gemacht. Das wäre zumindest eine höhere Offerte als die des BVB. Kurz vor Weihnachten lehnte Moukoko wohl ein Angebot der Schwarz-Gelben über sechs Millionen Euro Jahresgehalt und zehn Millionen Bonus bei Unterschrift ab. Wie der Jungstar auf das Angebot aus England reagiert hat, bleibt offen.

Youssoufa Moukoko: Spielt der Jungstar mit Glatze in England? (Quelle: IMAGO/Laci Perenyi)

Bericht: Bundesligist hatte Max Kruse auf dem Zettel

Nach seinem Rausschmiss beim VfL Wolfsburg ist Stürmer Max Kruse noch immer auf Vereinssuche. Das hätte sich schnell geändert, denn ein prominenter Bundesligist führte Gespräche mit Kruse. Mehr dazu lesen Sie hier.

Barcelona wohl an Gladbachs Marcus Thuram interessiert

Der FC Barcelona zeigt offenbar Interesse an Marcus Thuram von Bundesligist Borussia Mönchengladbach. Das berichtet die spanische Zeitung „Mundo Deportivo“. Thuram erzielte in der Hinrunde zehn Tore und zeigte auch bei der WM in Katar ansprechende Leistungen im Dress der französischen Nationalmannschaft. Sein Vertrag in Gladbach läuft nur noch bis Saisonende. Auch könnte er im Sommer ablösefrei wechseln. Für den klammen Klub aus Katalonien ein großer Vorteil.

Chelsea verpflichtet Konkurrenten für Kai Havertz

João Félix steht wohl vor einem Wechsel von Atlético Madrid zum FC Chelsea. Das berichten die Sportwebsite „The Athletic“ und Transferinsider Fabrizio Romano übereinstimmend. Demnach soll es sich um ein Leihgeschäft bis zum Ende der Saison handeln.

João Félix: Der Stürmer soll den schwächelnden Chelsea-Angriff verbessern.
João Félix: Der Stürmer soll den schwächelnden Chelsea-Angriff verbessern. (Quelle: IMAGO/Ruben Albarran)

Eigentlich wollten die Madrilenen den wechselwilligen Portugiesen verkaufen und dafür eine ähnliche Ablöse wie die 127 Millionen Euro erwerben, die sie 2019 an Benfica Lissabon überwiesen. Nun wird es wohl auf eine Leihe hinauslaufen, die den Spaniern rund elf Millionen Euro einbringen soll.

Bei Chelsea soll Stürmer Felix sterben in dieser Saison voraussichtlich enttäuschend auftretende Offensive verstärken. Damit wäre er auch voraussichtlich Konkurrent für den deutschen Nationalspieler Kai Havertz, der für die „Blues“ in dieser Saison voraussichtlich vier Treffer erzielen könnte.

Felix hat bei Atlético noch einen Vertrag bis 2026. Auch Manchester United wurde als Interessent für ihn gehandelt.

DFB-Stürmer Füllkrug spricht über seine Zukunft

WM-Entdeckung Niclas Füllkrug (29) von Werder Bremen denkt „aktuell nicht“ über einen Vereinswechsel nach. „Genauso wie ich die anderen Dinge ausblenden kann, schaffe ich das da auch – bis natürlich irgendwas Konkretes auf dem Tisch liegt und Werder vielleicht sagen würde: Das wäre auch für uns attraktiv“, sagte Füllkrug im kicker-Interview: „Dann wir müssen darüber reden. Ausschließen kann man das nie zu einhundert Prozent.“

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