Formel-1-Liveticker: Verstappen: Niederlage nicht nur wegen Reifen - Starstube

Formel-1-Liveticker: Verstappen: Niederlage nicht nur wegen Reifen

Formel-1-Liveticker: Verstappen: Niederlage nicht nur wegen Reifen
18:51 Uhr

Verstappen: Lag nicht nur an den Reifen

Max Verstappen sagt, dass die Niederlage von Spielberg nicht nur eine Frage der Reifen war. „Ich glaube, es lag auch daran, wie wir das Auto abgestimmt haben, und auch das Paket hat in Österreich nicht gepasst“, sagt er. „Ich hoffe, dass wir mit den Dingen, die wir gelernt haben, allgemein konkurrenzfähiger sein werden.“

Der Red-Bull-Pilot gibt aber auch zu, dass Ferrari in Spielberg stärker war als erwartet – und dass Red Bull unter den Erwartungen blieb. „Und es ist ohnehin immer schwierig, gegen sie zu kämpfen. An einem guten Tag haben wir einen guten Kampf, aber wir hatten keinen guten Tag.“

„Wir müssen einfach wieder zur Normalität zurückkehren, aber ich denke, dass wir uns generell immer verbessern wollen, was wir hoffentlich an diesem Wochenende zeigen können.“

19:10 Uhr

Verstappen verzichtet auf Maske

Während Lewis Hamilton weiterhin Maske trägt, verzichtet Max Verstappen auf den freiwilligen Mundschutz: „Ich möchte es nicht tragen“, sagt er. Trotzdem weiß er, dass die Gefahr von COVID-19 noch nicht vorbei ist: „Die Leute scheinen manchmal zu vergessen, dass es immer noch da ist“, so der Niederländer.

„Es wäre sehr schade, wenn Fahrer wieder Rennen unterlaufen würden“, so Verstappen. Das ist bislang in dieser Saison nur Sebastian Vettel passiert, der die ersten beiden Saisonrennen auslassen musste.


18:41 Uhr

Livestream ab 19:30 Uhr

An dieser Stelle kurz der Hinweis auf unseren heutigen Livestream: Ab 19:30 Uhr melden sich Kevin Scheuren und Chefredakteur Christian Nimmervoll live, um euch alles Wichtige vom heutigen Mediendonnerstag näherzubringen. Der Stream ist wie üblich auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de zu sehen.


18:30 Uhr

Der Style muss pass

Wenn man ein Auto von 1922 fährt, dann muss natürlich auch der Look dazu passen 😉


18:27 Uhr

Ricciardo: Warum das Statement?

Daniel Ricciardo hatte nach Spielberg mit einem Statement überrascht, in dem er klarstellte, dass er keine Absicht hegt, McLaren vor seinem Vertragsende 2023 zu verlassen. Jetzt erklärt er, warum er sich zu diesem Statement genötigt sah.

„Die Leute haben Fragen gestellt und sich ihre eigenen Antworten ausgedacht, und ich glaube, es hat sich etwas aufgebaut“, sagt er. „Ich habe gesagt, dass ich natürlich weiß, was meine Zukunft ist, also werde ich es einfach jeden wissen lassen.“

„Also dachte ich mir, es ist an der Zeit, es allen aus erster Hand zu sagen.“


18:14 Uhr

Tracklimits doch nicht so schlimm wie in Spielberg?

Ocon glaubt übrigens, dass Tracklimits in Le Castellet kein so großes Thema sein werden wie zuletzt in Spielberg. „Österreich war diesbezüglich am schlimmsten“, sagt er. „Die Randsteine ​​dort sind so glatt, dass man mit dem Auto einfach drüberfahren kann.“

Das sei in Frankreich anders: „Ich denke, wenn man hier über die großen Randsteine ​​fährt, die nicht dem FIA-Standard entsprechen, sondern sehr hoch sind, werden wir den Unterboden, die Bodenkante und die Planke verhindern“, so der Alpine-Pilot .


17:47 Uhr

Ocon: Le Mans wäre cool

Auch Ocon droht mit Le Castellet sein Heimrennen zu verlieren. Er würde sich wünschen, dass die Formel 1 in Le Mans fahren würde: „Natürlich muss man an der Strecke ein wenig arbeiten, was die Streckenbegrenzung und all diese Dinge angeht. Wenn man hier zu weit fährt, geht das Chassis kaputt“, sagt er .

„Wir haben einige gute Strecken“, meint Ocon. „Natürlich ist Magny-Cours ein bisschen schwer zu erreichen. Aber ja, ich denke, die realistischste Strecke, an die ich gedacht habe, ist definitiv Le Mans. Le Mans als französischer GP wäre eine tolle Geschichte. Das wäre ziemlich fantastisch.“


17:28 Uhr

Hamilton: Alonso war härtester Gegner

In 300 Rennen hatte Lewis Hamilton bislang viele Gegner, den größten aber vermutlich im eigenen Team. 2007 war Hamilton als Rookie Teamkollege von Fernando Alonso bei McLaren und sagt, dass der Spanier sein härtester Gegner bisher war.

„Ich erinnere mich an die Aufgabe, als ich 22 Jahre alt war, neben Fernando zu sein“, sagt er. „Ich war geistig noch so jung, und es ist ein großer Druck, gegen einen so großen Fahrer wie Fernando anzutreten“, so der Brite. „Ich würde sagen, vom reinen Tempo her ist Fernando der härteste Gegner.“

„Wir hatten einige gute Kämpfe. Ich wünschte, wir könnten mehr davon haben. Hoffentlich wird er weiterhin Rennen fahren, dann haben wir hoffentlich mehr in der Zukunft.“

Alonso selbst sagt: „Ich glaube nicht, dass er sich sehr verändert hat, um ehrlich zu sein.“ Ob man das als Kompliment nach schwierigeren gemeinsamer Zeit sehen kann, darf jeder für sich beurteilen 😉

„Er hatte das Talent schon 2007. Das hat er immer noch, und jetzt ist noch Erfahrung dazugekommen. Er ist ein zuverlässiger Fahrer, eine Legende unseres Sports, und es war immer ein Vergnügen, all diese Zeit mit ihm zu teilen.“


17:13 Uhr

Sebastian Vettel im Aston Martin von 1922

Hier sehen wir Sebastian Vettel in einem Aston Martin von 1922 – also von vor 100 Jahren! Da wirkt der Williams FW14B von Nigel Mansell, den Vettel in Silverstone fuhr, wie ein taufrisches Auto.

Weitere Bilder gibt es in unserer Galerie.


16:57 Uhr

F1-Cockpitschutz erklärt: Wie Halo Menschenleben rettet!

2018 wurde Halo in der Formel 1 eingeführt. In diesem Video auf dem YouTube-Kanal von Formel1.de erklären wir, warum der Sicherheitsmechanismus erfunden wurde und wie er funktioniert.

Welche Unfälle der Vergangenheit waren Auslöser für die Entwicklung und bei welchen schützte es seit 2018 Leib und Leben? Welches Team hat zu Beginn maßgeblich am System geschrieben und wie hat sich die Kritik am Halo von Fahrern und Teamchefs über die Jahre verändert?

Kevin Scheuren erklärt in diesem Video Wissenswertes über die technischen und geschichtlichen Hintergründe des Halo.


16:54 Uhr

Sainz: Aussagen nach Feuer waren nicht als Kritik gedacht

Sainz hatte die Rettungsmaßnahmen in Spielberg als „ein bisschen langsam“ kritisiert. Daraufhin hatte sich die Streckensicherung selbst zu Wort gemeldet und sich erklärt. „Ich kann verstehen, warum sie das geschrieben haben“, sagt Sainz und weiß, dass man seine Aussagen als Kritik werten konnte.

Doch er sagt: „Es war überhaupt nicht als Kritik gedacht.“ Er sei immer der Erste, der in höchsten Tönen von der Streckensicherung spricht, „von den Helden, die sie sind“, wie er betont.

„Ich wollte nie, dass es wie eine Kritik an irgendjemandem klingt. Ich wollte nur, dass es analysiert wird und wir sehen, was wir beim Mal nächster machen können.“


16:35 Uhr

Sainz: Noch keine Entscheidung über neuen Motor

Nach seinem Feuer in Spielberg droht Carlos Sainz eine Strafversetzung an diesem Wochenende, weil Ferrari möglicherweise einen ganz neuen Motor einsetzen muss, was Sainz über die Grenze bringt. Doch noch habe man nicht entschieden, ob das in Frankreich passieren wird.

„Es besteht aber die Möglichkeit, dass wir hier einen neuen Motor einbauen werden, was eine Strafe mit sich bringen würde“, sagt der Spanier. „Die finale Entscheidung ist aber noch nicht getroffen.“

Das erinnerte mich an Charles Leclerc, der in Kanada auch gesagt hatte, dass noch nichts entschieden sei. Ferrari hatte später festgestellt, dass man schon kurz nach Baku entschieden hatte, die Strafe in Kanada zu nehmen.

Hier geht es zur aktuellen Motorenübersicht.

Carlos Sainz Ferrari Ferrari F1 ~ Carlos Sainz (Ferrari) ~


16:13 Uhr

So geht es auch

Oder man stellt einfach Teamchef Frederic Vasseur an die Strecke, der mit der Wasserpistole während des Rennens ein bisschen für Abkühlung sorgt 😀


16:10 Uhr

Valtteri Bottas: Vorteil bei der Hitze?

Valtteri Bottas rechnet sich in der Hitze von Frankreich Vorteile aus, weil er die Hitze gewohnt ist – und das als Finne. Doch Bottas wohnt in Monaco, wo es in den vergangenen Tagen ziemlich warm war. „Auch wenn es an manchen Tagen 35 Grad hatte, bin ich abends in die Sauna gegangen, einfach weil ich es mag“, sagt er.

Hilft das am Sonntag in einem heißen Rennen? „Ich denke, es ist bewiesen, dass es hilft, es ist in gewisser Weise ein Hitzetraining.“


15:55 Uhr

Belgien oder Frankreich, Teil 2?

Auch diese Gruppe wird nach der Wahl zwischen Belgien und Frankreich gefragt. Die Fahrer versuchen diplomatisch zu bleiben, deutlich aber an, dass Spa eher die Wahl wäre, nur Mick Schumacher spricht sich deutlich für Spa aus.

Für Pierre Gasly war die Frage schwierig: Spa sei seine Lieblingsstrecke, aber er würde sich immer für ein Rennen in seinem Heimatland entscheiden. Auch Alonso sagt: „Ich fahre für ein französisches Team, lebe in Monaco und habe die Meisterschaft mit Renault gewonnen.“


15:51 Uhr

Mick fühlt sich etwas besser

„Ich wollte gestern nicht zwischen den anderen sitzen, wenn ich krank bin“, sagt Mick Schumacher über seine Abwesenheit bei der gestrigen Ehrung seines Vaters. Aber: „Mir geht es schon etwas besser.“ Trotzdem trägt er Maske. Eine Vorsichtsmaßnahme? Von Lewis Hamilton kennen wir das ja.


15:46 Uhr

Hamilton: 300. Großer Preis

Lewis Hamilton erwartet, dass er an diesem Wochenende wieder an der Spitze kämpfen kann. Der siebenmalige Weltmeister feiert am Wochenende übrigens sein 300. Formel-1-Rennen. Das wusste er aber gar nicht, als er darauf angesprochen WIRD. „Das macht auch keinen Unterschied“, sagt er.

Interessante Statistik dazu: Hamilton ist der sechste Fahrer, der diese Schallmauer erreicht. Aber kein Fahrer hat nach seinem 300. Grand Prix je gewonnen …

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